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Kulinarische Öle in Lebensmittelqualität
Inhaltsverzeichnis "Kulinarische Öle in Lebensmittelqualität"
Oreganoöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Oreganoöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Oregano gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Menge eingesetzt, um Speisen gezielt geschmacklich zu prägen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Oreganoöl besitzt ein ausgeprägt würziges, intensives und klar definiertes Aromaprofil. Der Duft ist typisch oreganoartig, kräftig und warm, mit einer deutlichen mediterranen Anmutung. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch wahrnehmbar, was das Öl zu einer präzisen Zutat für kontrolliertes Würzen macht.
Im Vergleich zu frischem oder getrocknetem Oregano ist das Aroma deutlich konzentrierter und unmittelbarer, weshalb ein zurückhaltender Umgang entscheidend ist.
Kulinarische Einsatzlogik
In der Küche wird Oreganoöl nicht wie ein klassisches Speiseöl verwendet, sondern als punktuelle Aromazutat. Es dient dazu, bestehende Gerichte geschmacklich zu akzentuieren, nicht zu dominieren.
Typische Einsatzbereiche sind:
mediterrane Tomaten- und Pastagerichte
Pizza, Fladenbrote und Ofengerichte
Gemüse-, Hülsenfrucht- sowie Fleisch- und Fischzubereitungen
Dressings, Marinaden und kalte Saucen
In der modernen Küche wird Oreganoöl häufig am Ende der Zubereitung eingesetzt, um das Aroma gezielt zu platzieren und klar wahrnehmbar zu halten.
Dosierprinzip
Aufgrund der hohen Aromadichte wird Oreganoöl ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. In der Regel reichen ein bis zwei Tropfen aus, um ein Gericht geschmacklich abzurunden.
Das Dosierprinzip folgt nicht der Menge, sondern der Wirkung: Ziel ist eine präzise, ausgewogene Aromatisierung ohne Überlagerung anderer Zutaten.
Rechtliche Einordnung
Oreganoöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen über Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Die klare Trennung zwischen kulinarischer Nutzung, sensorischer Eigenschaft und rechtlicher Klassifizierung ermöglicht einen bewussten und sachgerechten Umgang mit Oreganoöl. Als hochkonzentrierte Aromazutat richtet es sich an Menschen, die Geschmack gezielt einsetzen und Qualität anhand sensorischer Kriterien beurteilen.
Thymianöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Thymianöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Thymian gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es dient ausschließlich der geschmacklichen Akzentuierung von Speisen und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Thymianöl besitzt ein kräftiges, würzig-krautiges und strukturiertes Aromaprofil. Die Aromatik ist warm, markant und deutlich ausgeprägt, ohne flüchtig zu wirken. Schon sehr kleine Mengen sind sensorisch klar wahrnehmbar.
Im Vergleich zu frischem oder getrocknetem Thymian liegt das Aroma in stark konzentrierter Form vor. Dadurch verändert sich nicht der Charakter der Pflanze, sondern lediglich die Intensität der Wahrnehmung.
Kulinarische Einsatzlogik
In der Küche wird Thymianöl nicht als Basiszutat verwendet, sondern als präzise steuerbare Aromakomponente. Es ergänzt Gerichte geschmacklich und verleiht ihnen Tiefe, ohne dominante Würze zu erzeugen.
Typische Einsatzbereiche sind:
Gemüse- und Kartoffelgerichte
Hülsenfrüchte und Eintöpfe
Saucen und Marinaden
mediterrane Fleisch- und Fischzubereitungen
pflanzenbasierte Gerichte zur gezielten Würzung
In der modernen Küche wird Thymianöl häufig erst gegen Ende der Zubereitung eingesetzt, um das Aromaprofil klar und differenziert zu halten.
Dosierprinzip
Aufgrund der hohen Aromadichte wird Thymianöl ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. In der Regel genügen ein bis zwei Tropfen, um eine deutliche geschmackliche Wirkung zu erzielen.
Das Dosierprinzip folgt der Idee der Aromakontrolle: Ziel ist nicht maximale Intensität, sondern eine ausgewogene, strukturierende Würze.
Rechtliche Einordnung
Thymianöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Die klare rechtliche und kulinarische Einordnung ermöglicht einen bewussten Umgang mit Thymianöl. Als hochkonzentrierte Aromazutat richtet es sich an Anwender, die mit intensiven Kräuteraromen gezielt arbeiten und geschmackliche Tiefe durch Präzision statt Menge erzeugen möchten.
Rosmarinöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Rosmarinöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Rosmarin gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen geschmacklich zu strukturieren und zu akzentuieren, nicht um sie zu dominieren.
Sensorische Charakteristik
Rosmarinöl besitzt ein klares, krautig-frisches und leicht harziges Aromaprofil. Die Aromatik ist markant, trocken und strukturiert, mit einer deutlich mediterranen Prägung. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch gut wahrnehmbar.
Im Vergleich zu frischem oder getrocknetem Rosmarin ist das Aroma deutlich konzentrierter und unmittelbarer. Der charakteristische Rosmarinton bleibt erhalten, tritt jedoch präziser und klarer hervor.
Kulinarische Einsatzlogik
Rosmarinöl wird in der Küche als strukturgebende Aromakomponente eingesetzt. Es verleiht Gerichten Klarheit und Tiefe und eignet sich besonders für Zubereitungen, bei denen eine definierte Kräuternote gewünscht ist.
Typische Einsatzbereiche sind:
Kartoffel- und Ofengerichte
Gemüsepfannen und Ofengemüse
Hülsenfrucht- und Getreidegerichte
mediterrane Fleisch- und Fischzubereitungen
Marinaden und herzhafte Saucen
In der modernen Küche wird Rosmarinöl häufig am Ende der Zubereitung oder kurz vor dem Servieren eingesetzt, um das frische, krautige Aromaprofil klar zu erhalten.
Dosierprinzip
Rosmarinöl wird ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. In der Regel reichen ein bis zwei Tropfen aus, um eine deutliche geschmackliche Struktur zu erzeugen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der geschmacklichen Führung: Rosmarinöl soll Akzente setzen und Orientierung geben, nicht flächig würzen.
Rechtliche Einordnung
Rosmarinöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Die Verwendung von Rosmarinöl erfordert ein bewusstes Verständnis für Intensität und Dosierung. Als hochkonzentrierte Aromazutat richtet es sich an Anwender, die Kräuteraromen gezielt einsetzen und Gerichte durch Klarheit und Präzision strukturieren möchten.
Lorbeeröl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Lorbeeröl in Lebensmittelqualität ist ein aus Lorbeer gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen geschmackliche Tiefe und eine tragende Würzstruktur zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Lorbeeröl besitzt ein warmes, würzig-krautiges und tiefes Aromaprofil. Die Aromatik wirkt ruhig, leicht herb und strukturierend, ohne scharf oder flüchtig zu sein. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch klar wahrnehmbar und beeinflussen den Grundcharakter eines Gerichts.
Im Vergleich zu getrockneten oder frischen Lorbeerblättern ist das Aroma deutlich konzentrierter und unmittelbarer. Der typische Lorbeercharakter bleibt erhalten, tritt jedoch präziser und kontrollierbarer hervor.
Kulinarische Einsatzlogik
Lorbeeröl wird in der Küche als strukturgebende Aromakomponente eingesetzt. Es eignet sich besonders für Gerichte, bei denen Tiefe, Balance und eine ruhige Würzbasis gefragt sind.
Typische Einsatzbereiche sind:
Eintöpfe und Schmorgerichte
Saucen, Fonds und Brühen
Hülsenfrucht- und Linsengerichte
Kartoffel- und Gemüsezubereitungen
klassische und moderne Marinaden
Je nach Zubereitungsart kann Lorbeeröl sowohl während des Garens als auch gegen Ende eingesetzt werden, um das würzige Profil gezielt einzubinden.
Dosierprinzip
Lorbeeröl wird ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. In der Regel genügen ein bis zwei Tropfen, um eine deutliche geschmackliche Struktur zu erzeugen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der geschmacklichen Tiefe: Lorbeeröl soll ein Gericht tragen und abrunden, nicht vordergründig dominieren.
Rechtliche Einordnung
Lorbeeröl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Lorbeeröl richtet sich an Anwender, die klassische Würzaromen bewusst und präzise steuern möchten. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich besonders für Küchenkonzepte, bei denen Tiefe, Balance und eine klare Geschmacksführung im Vordergrund stehen.
Lavendelöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Lavendelöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Lavendel gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen eine feine, florale Note zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Lavendelöl besitzt ein florales, elegantes und klar konturiertes Aromaprofil. Die Aromatik ist blumig, leicht süßlich und zugleich krautig, mit einer feinen, aber präsenten Wirkung. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch deutlich wahrnehmbar.
Im Vergleich zu frischen oder getrockneten Lavendelblüten liegt das Aroma stark konzentriert vor. Der charakteristische Lavendelton bleibt erhalten, wirkt jedoch präziser und unmittelbarer.
Kulinarische Einsatzlogik
Lavendelöl wird in der Küche als feine Aromanuance eingesetzt. Es dient nicht der Grundwürzung, sondern der gezielten geschmacklichen Akzentuierung und erfordert einen bewussten, zurückhaltenden Umgang.
Typische Einsatzbereiche sind:
Desserts, Cremes und Backwaren
Sirupe, Zucker- oder Honigaromatisierungen
Fruchtzubereitungen und Kompotte
feine Akzente in Dressings, Saucen oder Feinkostgerichten
kreative Anwendungen in der modernen Küche
In der Praxis wird Lavendelöl häufig erst am Ende der Zubereitung eingesetzt, um die floralen Noten klar und differenziert zu platzieren.
Dosierprinzip
Aufgrund der intensiven Aromatik wird Lavendelöl ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. Häufig genügt bereits ein einzelner Tropfen, um eine wahrnehmbare geschmackliche Wirkung zu erzielen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der sensorischen Zurückhaltung: Ziel ist eine feine, elegante Ergänzung des Geschmacksbildes, nicht eine dominante Lavendelnote.
Rechtliche Einordnung
Lavendelöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Lavendelöl richtet sich an Anwender, die mit floralen Aromen bewusst und differenziert arbeiten möchten. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich für kreative Küchenkonzepte, bei denen Präzision, Balance und sensorische Feinheit im Vordergrund stehen.
Eukalyptusöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Eukalyptusöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Eukalyptus gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in äußerst geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen gezielt frische, klare Noten zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Eukalyptusöl besitzt ein sehr klares, frisches und kühl wirkendes Aromaprofil. Die Aromatik ist prägnant, pflanzlich und deutlich strukturiert. Bereits minimale Mengen sind sensorisch stark wahrnehmbar.
Im Vergleich zu frischen Eukalyptusblättern ist das Aroma stark konzentriert und unmittelbarer. Der charakteristische Eukalyptus-Ton bleibt erhalten, wirkt jedoch deutlich intensiver und verlangt eine besonders kontrollierte Dosierung.
Kulinarische Einsatzlogik
Eukalyptusöl wird in der Küche ausschließlich als feine, punktuelle Aromanuance eingesetzt. Es dient nicht der klassischen Würzung, sondern der gezielten Akzentsetzung in ausgewählten Zubereitungen.
Typische Einsatzbereiche sind:
Desserts und süße Zubereitungen
Sirupe, Zuckerlösungen und Glasuren
feine Akzente in Dressings oder kalten Saucen
kreative Anwendungen in moderner und experimenteller Küche
In der Praxis wird Eukalyptusöl nahezu immer am Ende der Zubereitung eingesetzt, um die frische Aromatik kontrolliert zu platzieren.
Dosierprinzip
Aufgrund der extrem hohen Aromadichte wird Eukalyptusöl ausschließlich tropfenweise und stets stark verdünntverwendet. Häufig genügt bereits ein einzelner Tropfen für eine gesamte Zubereitung.
Das Dosierprinzip folgt dem Grundsatz der maximalen Zurückhaltung: Ziel ist eine wahrnehmbare Frische, nicht eine dominante Eukalyptusnote.
Rechtliche Einordnung
Eukalyptusöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Eukalyptusöl richtet sich an Anwender mit Erfahrung im Umgang mit intensiven Aromen. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich für präzise, kreative Küchenkonzepte, bei denen Frische und Klarheit gezielt und kontrolliert eingesetzt werden.
Pfefferminzöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Pfefferminzöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Pfefferminze gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen gezielt Frische und Klarheit zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Pfefferminzöl besitzt ein sehr klares, frisches und intensiv minziges Aromaprofil. Die Aromatik wirkt kühl, prägnant und unmittelbar wahrnehmbar. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch deutlich präsent.
Im Vergleich zu frischen oder getrockneten Minzblättern ist das Aroma stark konzentriert. Der typische Minzcharakter bleibt erhalten, tritt jedoch deutlich fokussierter und direkter hervor.
Kulinarische Einsatzlogik
Pfefferminzöl wird in der Küche als gezielte Frischekomponente eingesetzt. Es dient nicht der Grundwürzung, sondern der klaren Akzentsetzung und erfordert einen bewussten, kontrollierten Umgang.
Typische Einsatzbereiche sind:
Desserts, Schokolade und Süßwaren
Fruchtzubereitungen, Eis und Sorbets
Sirupe, Zuckerlösungen und Glasuren
feine Akzente in Dressings, Dips oder Joghurtzubereitungen
moderne und pflanzenbasierte Küche
In der Praxis wird Pfefferminzöl häufig erst gegen Ende der Zubereitung eingesetzt, um die frische Aromatik klar zu erhalten.
Dosierprinzip
Pfefferminzöl wird ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. Häufig genügt bereits ein einzelner Tropfen, um eine deutlich wahrnehmbare Frische zu erzeugen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der aromatischen Klarheit: Ziel ist eine saubere, frische Note ohne Überlagerung anderer Geschmacksbestandteile.
Rechtliche Einordnung
Pfefferminzöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Pfefferminzöl richtet sich an Anwender, die Frische gezielt und kontrolliert einsetzen möchten. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich für Küchenkonzepte, bei denen Klarheit, Präzision und eine saubere Geschmacksführung im Vordergrund stehen.
Orangenöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Orangenöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Orangen gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen fruchtige Frische und zitrische Klarheit zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Orangenöl besitzt ein fruchtig-frisches, klar zitrisches und ausgewogenes Aromaprofil. Die Aromatik wirkt lebendig, leicht süßlich und zugleich spritzig. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch deutlich wahrnehmbar.
Im Vergleich zu frischer Orangenschale ist das Aroma stark konzentriert. Der typische Orangencharakter bleibt erhalten, tritt jedoch unmittelbarer und präziser hervor.
Kulinarische Einsatzlogik
Orangenöl wird in der Küche als fruchtige Aromakomponente eingesetzt. Es dient nicht der Grundwürzung, sondern der gezielten Akzentuierung und der geschmacklichen Aufhellung von Gerichten.
Typische Einsatzbereiche sind:
Desserts, Cremes und Backwaren
Schokolade, Pralinen und Süßwaren
Fruchtzubereitungen, Sorbets und Eis
Sirupe, Zucker- oder Honigaromatisierungen
Dressings, Vinaigrettes und feine Saucen
moderne und kreative Küche
In der Praxis wird Orangenöl häufig erst gegen Ende der Zubereitung eingesetzt, um die frische Zitrusnote klar zu positionieren.
Dosierprinzip
Orangenöl wird ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. Häufig genügt bereits ein einzelner Tropfen, um eine klar wahrnehmbare Fruchtigkeit zu erzeugen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der sensorischen Balance: Ziel ist eine lebendige, frische Note ohne Überlagerung anderer Aromen.
Rechtliche Einordnung
Orangenöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Orangenöl richtet sich an Anwender, die fruchtige Zitrusaromen bewusst und präzise einsetzen möchten. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich für Küchenkonzepte, bei denen Frische, Leichtigkeit und aromatische Klarheit im Vordergrund stehen.
Zitronenöl in Lebensmittelqualität: Kulinarische Einordnung
Kurzdefinition
Zitronenöl in Lebensmittelqualität ist ein aus Zitronen gewonnenes, hochkonzentriertes Aromaprodukt, das rechtlich als Lebensmittel zur Aromatisierung eingeordnet ist. Es wird in sehr geringer Dosierung eingesetzt, um Speisen Frische, Klarheit und zitrische Struktur zu verleihen, und ist nicht für medizinische oder ergänzende Zwecke bestimmt.
Sensorische Charakteristik
Zitronenöl besitzt ein klar zitroniges, frisches und lebendiges Aromaprofil. Die Aromatik wirkt hell, spritzig und präzise, mit einer deutlich wahrnehmbaren Zitrusnote. Bereits kleinste Mengen sind sensorisch klar erkennbar.
Im Vergleich zu frischer Zitronenschale ist das Aroma stark konzentriert. Der typische Zitronencharakter bleibt erhalten, tritt jedoch unmittelbarer und fokussierter hervor.
Kulinarische Einsatzlogik
Zitronenöl wird in der Küche als aufhellende Aromakomponente eingesetzt. Es dient nicht der Grundwürzung, sondern der gezielten Frische- und Strukturgebung von Gerichten.
Typische Einsatzbereiche sind:
Fisch- und Meeresfrüchtegerichte
Gemüse- und Ofengerichte
Dressings, Vinaigrettes und Saucen
Reis-, Pasta- und mediterrane Gerichte
Desserts, Cremes und Backwaren
Sorbets, Eis und Fruchtzubereitungen
In der Praxis wird Zitronenöl häufig erst am Ende der Zubereitung eingesetzt, um die frische Zitrusnote klar und unverfälscht zu platzieren.
Dosierprinzip
Zitronenöl wird ausschließlich tropfenweise und stets verdünnt verwendet. Häufig genügt bereits ein einzelner Tropfen, um eine klar wahrnehmbare Frische zu erzeugen.
Das Dosierprinzip folgt dem Gedanken der aromatischen Präzision: Ziel ist eine lebendige, strukturierende Zitronennote ohne Überlagerung anderer Aromen.
Rechtliche Einordnung
Zitronenöl in Lebensmittelqualität ist ein Lebensmittel zur Aromatisierung.
Es ist kein Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungsmittel.
Aussagen zu Wirkungen außerhalb der geschmacklichen Eigenschaften sind rechtlich nicht vorgesehen.
Einordnung für Verbraucher und Küche
Zitronenöl richtet sich an Anwender, die Frische bewusst und kontrolliert einsetzen möchten. Als hochkonzentrierte Aromazutat eignet es sich für Küchenkonzepte, bei denen Klarheit, Leichtigkeit und eine präzise Geschmacksführung im Vordergrund stehen.
